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Infoseite zum Spielfilm
WIR DREHEN KEINEN FILM von ULLA GEIGER

mit MICHAEL RANSBURG – STEFANIE VON POSER – SONIA HAUSSÉGUY
CLAUDIA HELENE HINTERECKER – ANDY HERZOG und vielen anderen
WEGEN DER DEUTSCHLANDWEITEN SCHLIEßUNG DER KINOS WURDEN DIE PREMIERE (am 18.3.2020 im Monopolkino München) UND DER KINOSTART 19.3.2020 VORERST ABGESAGT!

Ungewöhnliche Situationen fördern kreative Lösungen:
IN KÜRZE WIRD DER FILM ONLINE GEGEN EINE GEBÜHR BEQUEM VON ZU HAUSE ANSCHAUBAR SEIN! 
Diese Gebühr kommt auch den zur Zeit benachteiligten Kinobetreibern zu Gute!

Der Filmverleih GmbH
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Kurt (35, Norddeutscher in München) ist Schauspieler in kleinen Off-Theatern. Er sehnt sich nach einer Beziehung, aber Frauen werden ihm schnell zu klettig. Statements zu Massentierhaltung, vergifteter Kleidung und Konsumterror sind ihm wichtig, passen aber nicht zur bayrischen Einladung mit Wurscht! „Wer die Welt verändern will, muss bei sich selber anfangen!“, sagt seine neunmalkluge Ex Leni. Kurt engagiert eine Kamerafrau, die nun immer hinter ihm herlaufen und seinen Alltag filmen soll. Werden ihm die Videos helfen, seine Probleme zu lösen?

Interviews mit den Schauspielern und Ulla Geiger

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„… Zwar sehnen wir uns schon bald nach einer Dusche, die Kurt von uns wieder abspült – können aber gleichzeitig mit schmunzelnder Erwartung nicht von der Neugierde loskommen, auf welch einen verschrobenen Gedanken er wohl als Nächstes kommen wird, sein Leben zu verschlimmbessern.“ Filmkritik von Queer View – Facebook

“ … am Ende ist „Wir drehen keinen Film“ ein überaus gelungener, genau beobachteter Film über den modernen Mann und seine Bindungsängste.“
Filmkritik von Michael Meyns – programmkino.de

„Ich habe Tränen gelacht“ (und war damit nicht allein) im Kinosaal.
Klaus Peter Karger – Kino „Guckloch“ in Villingen Schwenningen April 2019

„Sieger der Herzen“ … Die Schauspielerin Ulla Geiger kam erst mit über 60 Jahren zum Filmemachen … und den präsentierte sie auf der Bühne des Stadttheaters so witzig und liebenswert, dass sie an diesem Abend zum Liebling der Besucher wurde. …
Augsburger Allgemeine zum Snowdance-Festival 2018

„trockener Humor zwischen Woody Allen und Karl Valentin“ … Das Originelle an dem Film ist – neben einer konsequent subjektiven Kamera mit ausgesuchten Bildern – diese wunderbare Mischung eines festen Drehbuchs kombiniert mit freier Improvisation, die immer das Beste von den stets überzeugenden Schauspielern abverlangt. Wir erleben so eine ganze Reihe urkomischer Situationen bei denen der Zuschauer sich jederzeit auch selbst erkennen kann.
aus Laudatio von Grimmepreisträger Stephan Falk – Preisverleihung der „34. video/film tage 2017“

„Eine hintersinnige Komödie mit Kultpotential“In einer skurrilen Erzählperspektive zeigt Ulla Geiger, wie der „Stadtneurotiker“ auf seinem Weg zum Glück weder veganes Essen, verwegene Französinnen noch die Analysecouch scheut. Bei aller Leichtigkeit ist dieses schräge Charakterporträt ein tiefgründiges Werk, das spielerisch mit Themen umgeht, die den Menschen im Alltag zwischen Philosophie und Wahnsinn begleiten.
Regisseurin Steffi Kammermeier 2017

 

STIMMEN AUS DEM PUBLIKUM:

  • Das ist der beste Film, den ich jemals gesehen habe!
  • Ein Riesenspaß mit Tiefgang!
  • Ich hab mich einfach gut unterhalten!
  • Mal was anderes!
  • Ein großartiger Film! Bin noch ganz erfüllt.
  • … funktioniert!! Der Kurt will dauernd wahrgenommen werden, nimmt aber selber niemanden wahr!
  • Klasse und mit wichtiger Message!
  • Man kann ihn immer wieder anschaun und findet nochmal etwas Neues (ein Mitarbeiter).
  • Das ist ja der Knaller!
  • Funktioniert blendend, ich fand es köstlich.